Adsl

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Konkret wird hier der Vergleich von ADSL, VDSL und Kabel diskutiert. Mit ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line) ist die Download-Geschwindigkeit höher als die Upload-Geschwindigkeit. Die Abkürzung ADSL steht für "Asymmetric Digital Subscriber Line! Die ADSL- und VDSL-Leitungen werden auf den Leitungen vom Endbenutzer zum nächsten geroutet. Erhalten Sie die günstige ADSL-basierte Flatrate als reine Internet-Flatrate oder als Doppel-Flatrate in Kombination mit einer Telefon-Flatrate.

Das ist ADSL und wie geht das?

Das Kürzel ADSL steht für Asymmetric Digital Subscriber Line und bezieht sich auf einen in Deutschland oft verwendeten DSL-Standard für den Breitband-Internetzugang. Mit ADSL ist eine Datenübertragung mit großer Übertragungsbandbreite über eine herkömmliche Kupfer-Zwillingsleitung für die Telekommunikation möglich. Der Upload und Download erfolgt unsymmetrisch und entspricht dem gewohnten Nutzerverhalten der Internetnutzer.

Der ADSL-Anschluss und das ADSL-Modem bzw. der ADSL-Router ist der DSLAM (Digital Subscriber Line Access Multiplexer) des Netzwerkbetreibers. Die in Deutschland häufig verwendete ADSL2+-Norm verwendet einen Übertragungsbereich von bis zu 2,2 Megahertz und erzielt dank modernem Frequenzmultiplexing Übertragungsraten von bis zu 25 Megabit pro Sekunde beim Download und bis zu 3,5 Megabit pro Sekunde bei der Übertragung.

Allerdings ist die Maximalbandbreite bei vielen Anbietern auf 16 Megabits pro Sek. im Download und etwa 1 Mbit pro Sek. im Download beschränkt. Ursprünglich wurde ADSL neben analoger oder analoger Telekommunikation auf der selben Kupferleitung gesendet. Um die Frequenzbänder für Telephonie und ADSL zu trennen, wurde eine Weiche, der so genannte Verteiler, verwendet.

Sie werden oft auch als Anhang J-Verbindungen genannt und übermitteln die Telefonate unmittelbar im Internet. Die verfügbare Übertragungsbandbreite für Upload und Dowload ist entscheidend.

Mit ADSL, SDSL und VoIP - preiswert, sparsam, leistungsfähig oder symetrisch?

Im Jahr 2015 werden gut 70 % der Bundesbürger über einen Internetzugang verfügen und damit Teil einer unvorstellbaren großen Netzwerktechnologie sein. Die gebräuchlichste Verbindung in Deutschland ist eine ADSL-Verbindung. Die Abkürzung ADSL steht für Asymmetrische Digital Subscriber Line. Mit einer ADSL-Verbindung ist die Transferrate vom Netz zu einem Kunden (Download-Geschwindigkeit) hoch, aber die Transferrate vom Kunden zum Netz (Upload-Geschwindigkeit) gering.

Aufgrund dieser verschiedenen, unsymmetrischen Übertragungsgeschwindigkeiten ist eine ADSL-Verbindung nur in eine Richtung leistungsfähig und damit relativ kostengünstig. Der ADSL-Anschluss ist der SDSL-Anschluss, d.h. der symmetrisch aufgebaute Digital-Teilnehmeranschluss. Dieses Symmetrieprinzip, das auch die Preise für eine SDSL-Verbindung erheblich verteuert, ermöglicht eine höhere Performance. Im Regelfall ist dazu jedoch kein privater Haushalt erforderlich.

Bei SDSL handelt es sich in erster Linie um eine Verbindung, die von Firmen verwendet wird, da diese oft große Mengen an Daten ins Netz einspielen. Als dritte Variante steht die Very High Speed Digital Subscriber Line (VDSL) zur Verfügung. ADSL und Co. überschreiten in der Regel eine Übertragungsrate von ca. 24 MBit/s im Empfang und gut 3 MBit/s im Übertragungsbereich, während bei einer Verbindung über DSL Download- und Upload-Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s möglich sind.

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