Dsl Kündigen

Abbrechen Dsl

Es ist oft schwieriger, als Sie denken, den Vertrag für Telefon und/oder DSL zu kündigen. Zur Kündigung Ihres DSL-Vertrages finden Sie hier einen Musterbrief: Laden Sie einfach kostenlos herunter, füllen Sie das Stornierungsformular aus und senden Sie es ab! Mit einem DSL-Vertrag kann der Kunde das Internet mit einer schnellen Verbindung nutzen. Was sind die Fristen für die DSL-Terminierung?

Kündigungsrecht DSL-Sonderkündigung: außerordentlich oder fristlos

Die Kündigung ist dann nur innerhalb der vertraglich festgelegten Fristen möglich. Wenn Sie den Internet-Vertrag auf jeden Fall kündigen wollen, sollten Sie ihn zum frühestmöglichen Datum und unter Einhaltung der Frist (in der Regel 3 Monate) kündigen. Wenn eine außerordentliche Kündigung bei einem Wohnungswechsel nicht möglich ist (siehe oben), gibt es mindestens die theoretische Möglichkeit, den vorhandenen Vertrag auf eine andere Partei, z.B. den nächsten Mieter, zu verlegen.

Wenn Sie von einem DSL-Anbieter zu einem anderen überwechseln möchten, können Sie dies in der Regel leicht und ohne Probleme tun. Wenn die Telefonnummer übermittelt werden soll, muss die Kündigung des bisherigen DSL-Vertrages durch den neuen Provider abgewickelt werden. Die Unitymedia (Hessen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg) und das Unternehmen Tele Columbus bieten ebenso wie einzelne Tele Columbus-Telefonpakete im Internet an.

Die Kunst dabei ist, dass diese Provider besonders grosszügig bei der Umstellung sind. Wenn Sie noch einen aktuellen Vertrag mit einem anderen Provider haben, können Sie die Offerten bei Unitymedia bis zu 12 Monaten kostenfrei verwenden. Sie als Kunde zahlen weiterhin für den bisherigen Vertrag, können den neuen aber kostenfrei verwenden. Das dauert bei Kabeln Deutschland und Tele Columbus bis zu 6-monatig.

Kündigung des Festnetz-/DSL-Vertrages - Anwalt Thomas Hollweck

Kunden fragen mich immer wieder, wie sie ihren Festnetz-/DSL-Vertrag oder den Kabelanschluß frühzeitig kündigen können. Weil das Recht auf Sonderkündigungen sehr bedeutsam ist, habe ich diesen Leitfaden insbesondere für die außerordentliche Kündigung (Sonderkündigung) von Festnetz-Verträgen (Festnetz/DSL/Internet, Kabelanschluss) veröffentlicht. Ab wann kann ich einen Festnetz-Vertrag regulär ("richtig") kündigen? Ein ordentlicher Austritt, der von Rechtsanwälten auch "ordentliche Kündigung" genannt wird, kann am Ende der Laufzeit des Vertrages auszusprechen sein.

Wenn Sie sich noch in den ersten beiden Jahren Ihres Vertrages aufhalten, wird die Kündigung zum Ende der ersten 24 Monaten gültig. Falls Ihr Festnetz-Vertrag bereits einmal oder mehrfach automatisiert erneuert wurde, ist eine Kündigung zum Ende eines jeden Erneuerungsjahres möglich. Wenn Ihr Festnetzbetreiber Ihnen am Ende der 24-monatigen Laufzeit ein erneutes Vertragsangebot unterbreitet hat, eventuell zu besseren Bedingungen, und Sie dieses akzeptiert haben, kommt ein Vertrag zustande.

Dies ist jedoch nur dann der Fall, wenn Sie klar darüber informiert wurden, dass Sie einen neuen Vertrag unterzeichnen. Senden Sie Ihrem Festnetzbetreiber den nachfolgenden Beispielbrief, um die übliche (ordentliche) Kündigung am Ende der Vertragslaufzeit zu erläutern: Sender: Meine sehr geehrten Damen u. Herren, ich möchte Ihren aktuellen Vertrag zum Ende seiner ordentlichen Amtszeit kündigen.

Die Stornierung und den genauen Kündigungstermin bitten wir Ihnen in schriftlicher Form zu übermitteln. Was passiert, nachdem ich gekündigt habe? Wenn Sie Ihrem Festnetzbetreiber die reguläre Kündigung Ihres Festnetz-/DSL-Vertrages zugesandt haben, muss er Ihnen eine Stornierungsbestätigung mit dem genauen Kündigungstermin vorlegen. Die Kündigung ist in jedem Fall rechtswirksam, da sie mit dem Zugriff auf den Festnetzbetreiber zustandekommt.

Falls Ihr Anbieter behauptet, dass er keine Kündigung des Festnetz-/DSL-Vertrages bekommen hat, senden Sie ihm bitte erneut Ihr Kündigungsbrief zusammen mit einer Kopie des Zugangsnachweises. Ihr Festnetz-Anbieter sollte die Stornierung nun als eingegangen quittieren. Dann können Sie eine besondere Kündigung aussprechen, die von Anwälten auch als ausserordentliche Kündigung bezeichne.

Dies hat den Vorzug, dass Sie den Vertrag jederzeit kündigen können, wenn das aufgetretene Ereignis eintritt. Muß ich vor der Kündigung eine Deadline festlegen? Vor Wirksamwerden der Kündigung müssen Sie Ihrem Geschäftspartner in den meisten FÃ?llen eine Fristsetzung zur Behebung des Problems oder der Fehlfunktion einrichten.

Sie können erst nach Verstreichen dieser Zeit endgültig kündigen. Sie können jedoch eine Deadline setzen und den Vertrag gemeinsam in einem einzelnen Buchstaben kündigen. Beschreiben Sie das aufgetretene Phänomen Ihrem Festnetzbetreiber und fordern Sie ihn auf, es innerhalb der vorgegebenen Fristen zu lösen. Im gleichen Anschreiben informieren Sie uns, dass Sie den Festnetz-/DSL-Vertrag außerordentlich kündigen, wenn das Problem nach Fristablauf fortbesteht.

Wann ist die Deadline? Die Deadline muss Ihrem Dienstleister eine letztmalige Gelegenheit geben, das vorhandene Defizit zu lösen. Der Termin muss daher wirklichkeitsgetreu sein; er muss so festgelegt werden, dass dies möglich ist. Ist das Zeitlimit zu kurz, hat der Betreiber keine Aussicht, das Rätsel zu lösen.

Sie müssen jedoch keine zu lange Fristen einhalten. Bei vielen Anwälten wird eine Deadline von zwei oder zehn Arbeitstagen gesetzt. Ich empfehle daher, eine Deadline von drei Monaten zu vereinbaren. Dies gibt Ihrem Festnetzbetreiber die Möglichkeit, die bestehenden Störungen zu beheben oder Ihre Wünsche zu erfüllen. Unter Umständen kann ein längerer oder kürzerer Zeitraum sinnvoll sein.

Bei den nachfolgend genannten Beispielen einer Sonderkündigung werde ich Ihnen einen Anhaltspunkt geben, wie lang die Kündigungsfrist sein sollte, wenn eine Ausnahme von den hier vorgeschlagenen drei Schwangerschaftswochen gemacht werden soll. Muss ich keine Fristen einhalten? Teilweise müssen Sie als Kunden keine Kündigungsfrist für Ihren Festnetzanbieter festlegen.

Dann können Sie eine ausserordentliche Kündigung mit Sofortwirkung vornehmen. Die Deadline ist in solchen Situationen nicht erforderlich, da das aufgetretene Hindernis nicht gelöst werden kann oder eine Deadline nicht ausreicht. Derartige Umstände bestehen, wenn Ihr Festnetzbetreiber bereits klargestellt hat, dass er das vorhandene Problem nicht beheben kann oder will, oder wenn Sie kein Vertrauen mehr haben.

Im folgenden Beispiel werde ich die verschiedenen Gründe für die Kündigung auflisten und erläutern, ob sie eine fristlose Kündigung begründen oder ob Sie im Voraus eine Kündigungsfrist festlegen sollten. Welche rechtlichen Hintergründe gibt es für eine außerordentliche Kündigung? Bei einem Festnetz-, DSL- oder Kabelanschluss-Vertrag handelt es sich um rechtlich "bilaterale" Vereinbarungen, da sie von zwei Seiten, Ihnen und dem Provider, geschlossen wurden.

Ihre Anbieterin ist verpflichtet, Ihnen die vertragsgemäße Dienstleistung zu erbringen. Sollte sich Ihr Dienstanbieter nicht mehr daran halten, haben Sie das Recht, den bilateralen Vertrag durch Kündigung zu kündigen. Wodurch kann ich eine ausserordentliche Kündigung erklären? Die Kündigung muss unbedingt in schriftlicher Form erfolgen und bei Ihrem Netzbetreiber eingehen.

Mit der Rückscheinmeldung können Sie später beweisen, wann Ihr Rücktrittsschreiben eintrifft. Wenn Sie absolut sicher gehen wollen, senden Sie die Kündigung bitte auch per Telefax an den Festnetz-/DSL-/Kabelanbieter. Als weitere Option besteht die Option, die Kündigung per PDF im E-Mail-Anhang an den Festnetzanbieter zu senden. Bei allen drei Zustellarten, Einschreibebrief, Fax und E-Mail, können Sie sich darauf verlassen, dass der Anbieter Ihre Kündigung erhält.

Manche mögen den hier beschriebenen Dreifachversand für überzogen halten, aber sicherer und überprüfbarer Transport ist das Allerwichtigste im Falle einer Kündigung. Es ist besser, ein paar wenige Gehminuten und etwas mehr Kündigungsgeld zu investieren, als dass Sie Ihren Zugang zur Kündigung später nicht beweisen können und deshalb den Telefon- oder Kabelnetzvertrag ein paar Monaten später als vorgesehen ausbezahlen.

Senden Sie Ihrem Festnetz- oder Kabelnetzbetreiber den nachfolgenden Beispielbrief zur Erläuterung der vorzeitigen (außerordentlichen) Kündigung im Zusammenhang mit einem Sonderkündigungsrecht: Ist Ihnen dies innerhalb dieser Zeit nicht möglich, kündige ich vorbeugend die ausserordentliche Kündigung. Im Falle des Wirksamwerdens der außerordentlichen Kündigung entfällt jegliche Vertragsgrundlage zwischen Ihnen und mir, auf deren Basis Sie weitere Ansprüche gegen mich geltend machen können.

Nach Ablauf der Widerrufsfrist und der Kündigung entziehe ich Ihnen bereits jetzt die Einzugsermächtigung. Nach der Kündigung belasten Sie mein Bankkonto nicht mehr. Was passiert, nachdem ich meinen Festnetz-/DSL-/Kabelanbieter außerordentlich gekündigt habe? Nach Erhalt des eingeschriebenen Kündigungsschreibens muss Ihr Festnetzanschluss das von Ihnen geschilderte Anliegen innerhalb der vorgegebenen Fristen lösen.

Unterlässt er dies, wird die Sonderkündigung ohne weiteres vollzogen. Eine erneute schriftliche Kontaktaufnahme mit Ihrem Netzbetreiber ist nicht erforderlich, die Kündigung wird allein rechtswirksam. Die Vertragsbeziehung endet mit Ende der Kündigungsfrist und Eintreten der Kündigung. Sie sind ab diesem Punkt nicht mehr zu weiteren Leistungen gezwungen, da Ihr Dienstleister keine Ansprüche auf neue Beiträge ohne Vertragsgrundlage gegen Sie geltend machen kann.

Nach dem Stornierungsdatum ausgestellte Rechnung muss nicht mehr von Ihnen beglichen werden. Wenn Ihr Festnetzbetreiber trotz Frist- und Kündigungsfrist immer noch davon ausgeht, dass ein vertragliches Verhältnis zu Ihnen existiert und weiter fakturiert, sollten Sie diesen abrechnen. Informieren Sie Ihren Anbieter, dass Sie diese Rechnung nicht begleichen werden, da die von Ihnen vorgenommene Kündigung in Kraft getreten ist.

Nachfolgend möchte ich Ihnen einen kurzen Einblick in die wesentlichen Ursachen für eine frühzeitige außerplanmäßige Kündigung (Sonderkündigung) des Festnetz-, DSL- und Kabelvertrages vermitteln. Kündigung wegen technischer Unmöglichkeit des Anschlusses: Sollte sich herausstellen, dass ein Festnetz-/DSL-/Kabelanschluss des entsprechenden Anbieters in Ihrer Ferienwohnung oder in Ihrem Hause aus verkehrstechnischen Erwägungen nicht möglich ist, z.B. weil das Areal nicht von Ihrem Provider beliefert wird, der Ferienwohnung die erforderlichen Anschlüsse fehlen oder kein Hafen mehr kostenlos ist, können Sie den Vertrag mit außerordentlicher Kündigungsfrist kündigen.

Sie haben in diesem Falle das aufgetretene technisches Problem identifiziert und einen neuen Provider beauftragt, der dieses mögliche techn. Problem bereits meldet. Erfahrungsgemäß können andere Provider eine Verbindung wechseln, weil sie andere Anschlüsse oder freien Port haben. Sie müssen keine Zahlung an den ersten vertraglich gebundenen Provider vornehmen, da dieser keine Leistungen übernommen hat.

Abbruch, weil die Verbindung nicht umgeschaltet ist:: Sollte Ihr bestellter Anbieter den vertragsgemäßen Festnetz-/DSL-/Kabelanschluss nicht wechseln, müssen Sie nicht Monate auf Ihren Telefon- und Internetzugang warten. 2. Legen Sie einen Termin für Ihren in Auftrag gegebenen Anbieter fest und fordern Sie innerhalb dieses Termins eine Verbindung an. Wenn nichts mehr passiert, kündigen Sie und geben einen anderen Internet-/Telefonanbieter in Auftrag.

Abbruch bei Einzug eines Partners: Wenn ein Kollege bei seinem Kollegen einzieht oder andersherum, ist in der Regel bereits ein Internet/Festnetzanschluss in der Wohngemeinschaft vorhanden. Doch in der Realität lassen viele Betreiber glücklicherweise eine Kündigung als Geste des guten Willens zu. Nachweis des Umzugs an den zu kündigenden Dienstleister anhand der Registrierungsurkunde, Vorlage der Kündigung eines Mietvertrages sowie des vorhandenen Mietvertrages.

Häufig wird der Betreiber Sie aufnehmen und die Sonderkündigungen akzeptieren. Kündigung bei zu geringer DSL-Geschwindigkeit: Ist die Geschwindigkeit geringer als im Vertrag vorgesehen, gibt es in vielen FÃ?llen einen besonderen Grund zur KÃ?ndigung. Wenn Ihnen z. B. Ihr Netzbetreiber eine Übertragungsgeschwindigkeit von "bis zu 50 Mbit/s" garantiert hat, muss eine Übertragungsgeschwindigkeit von mindestens 25 Mbit/s erzielt werden, wenn er diese Ebene als die nächstniedrigere lobt.

Je nach Anwendungsfall ist ein Abbruch aber auch möglich, wenn mehr als die Hälfte der Drehzahl eintrifft, aber der vorgegebene Höchstwert nie überschritten wird. Liegen die Werte permanent unter den genannten Werten, haben Sie das Recht, den DSL/VDSL-Vertrag fristlos zu kündigen. Wenn Sie nachweislich eine permanent sehr niedrige oder mindestens niedrigere Internetverbindungsgeschwindigkeit als vom Internet-Provider vorgegeben haben, besteht ein Grund zur Kündigung, weil der Internet-Provider seinen Vertragspflichten nicht nachgekommen ist.

Legen Sie vorher eine Deadline fest und fordern Sie eine Erhöhung der Schnelligkeit an. Sollte Ihr Netzbetreiber dem nicht nachkommen, können Sie den Vertrag sofort kündigen. Abbruch, weil die Nummernportierung fehlschlägt: Wenn Sie den Netzbetreiber gewechselt haben und es Ihrem neuen Netzbetreiber nicht gelingt, die alte Telefonnummer zu übertragen, haben Sie das Recht auf außerordentliche Kündigung.

Sollte dies dem neuen Betreiber nicht gelingen, ist eine ausserordentliche Kündigung zulässig. Dann stellen Sie einen neuen Dienstleister ein, der das Thema besser lösen wird. Beachte das in diesem Falle ein Vertrag mit deinem bisherigen Betreiber mit einer neuen Laufzeit angelegt wird. Abbruch bei Ausfall einer Telefon- oder Internetverbindung: Ist Ihr Festnetz-/DSL-/Kabelanschluss nur geringfügig gestört, sind Sie dazu gezwungen, dies zu akzeptieren.

Bei massiven Störfällen, so dass weder telefonisch noch im Netz eine ordnungsgemäße und dauerhafte Nutzung möglich ist, haben Sie natürlich das Recht, den Vertrag vorzeitig zu kündigen. In einem solchen Falle muss Ihr Festnetz-/DSL-Anbieter aufgefordert werden, die Störung innerhalb eines gewissen Zeitraums zu beheben. Wenn die Fehlfunktionen fortbestehen, kündigen Sie den Vertrag und nehmen einen anderen Provider in Betrieb.

Abbruch bei Telefon- oder Internetverbindungsausfall: Wenn Ihre Telefonverbindung oder Ihre Internet-Verbindung vollständig ausfällt, haben Sie das Recht auf außerordentliche Kündigung. Sollte es Ihrem Netzbetreiber nicht gelingen, die Verbindung innerhalb einer von Ihnen festgelegten Zeit wiederherzustellen, können Sie den Vertrag kündigen und einen anderen Netzbetreiber aufsuchen.

Stornierung, wenn unrechtmäßige Abrechnung von Zusatzleistungen oder Premiumangeboten: Wenn Sie mit dem betreffenden Drittunternehmen, dessen kostenpflichtige Dienste nicht in Anspruch genommen werden, keinen Vertrag geschlossen haben und Ihnen der Fremdanbieter völlig fremd ist, muss Ihr Festnetz-/DSL-Anbieter diese Summen aus der Fernsprechrechnung streichen und den entsprechenden Fremdanbieter entsprechend informieren. Sollte sich Ihr Anbieter weigern, die Artikel aus dem Festnetz zu löschen, obwohl Sie die Artikel angefochten haben, können Sie den Vertrag ausserordentlich kündigen.

Stornierung wegen falscher Telefonrechnung: Wenn Ihre Mobilfunkrechnung falsch ist, informieren Sie Ihren Netzbetreiber und verlangen Sie eine Berichtigung. Falls Ihr Netzbetreiber die Abrechnung nicht berichtigt und keine Gründe für die falsche Abrechnung angibt, können Sie den Vertrag ausserordentlich kündigen. Wenn z. B. der Auftraggeber einen Vertrag mit gewissen Dienstleistungen und Gebühren ordert, der Dienstleister dann aber einen ganz anderen Vertrag fakturiert, muss dieser Irrtum behoben werden.

Andernfalls verrechnet Ihr Anbieter Gebühren ohne entsprechenden Vertrag. Dies muss korrigiert werden, sonst kann der Vertrag mit sofortiger Wirkung gekündigt werden. Abbruch wegen Beleidigung der Telefon-Hotline: Wenn Sie mehrfach an der Telefon-Hotline Ihres Providers unangenehm empfangen wurden, Ihnen Beschimpfungen an den Hals gehetzt wurden, Support verweigert wurde, Sie lediglich aufgehängt wurden oder Sie spöttisch und abwertend gehandhabt wurden, können Sie den Festnetz-/DSL-/Kabelvertrag mit sofortiger Wirkung auflösen.

Vor allem in einem solchen Falle ist der Grund für die Kündigung schwer nachzuweisen, es sei denn, eine zweite person hat sich die Aussagen des Hotline-Mitarbeiters über den Telefonlautsprecher angehört. Ich empfehle daher von einer ausserordentlichen Kündigung wegen Beleidigung aus Beweismitteln abzusehen, auch wenn eine fristlose Kündigung angesichts eines solchen kundenfeindlichen Handelns angebracht wäre.

Abbruch bei Wohnungswechsel innerhalb Deutschlands: Wenn Sie innerhalb Deutschlands von einer Wohneinheit in eine andere umziehen, sei es innerhalb derselben oder einer anderen Ortschaft, gibt es zunächst keinen(!) Grund zur Kündigung. Erst wenn Ihr Provider diesen Wechsel aus produktionstechnischen Erwägungen nicht vornehmen kann, weil er die Fläche der neuen Ferienwohnung nicht beliefert, können Sie eine Sonderkündigung aussprechen.

Dieser hat eine Kündigungsfrist von drei Monate, d.h. Sie können zum Ende eines Monates nach drei weiteren Terminen kündigen. Wenn Sie z.B. am 12.02. kündigen der Vertrag am 31.05. beendet ist. Bis dahin müssen Sie die Basisgebühr des Altvertrages weiterzahlen.

Beendigung durch Übersiedlung: Für einen Übersiedlung ins Inland gelten prinzipiell die gleichen Bedingungen wie für einen Übersiedlung ins Inland. Wenn Sie in ein von Ihrem Anbieter nicht belieferbares Areal umziehen, haben Sie das Recht auf außerordentliche Kündigung mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende des Monats. Dies bedeutet, dass Sie nach einer Kündigung wegen eines Umzuges ins Ausland für weitere drei weitere Kalendermonate die Basisgebühr zahlen müssen, bis die Kündigung eintritt.

Zum Glück reagiert ein Großteil der Festnetz-/DSL-/Kabelanbieter beim Umzug ins Ausland freundlich und akzeptiert eine Sonderkündigung mit Sofortwirkung als Geste des guten Willens. Fordern Sie dann als Geste des guten Willens eine Vertragsauflösung mit Sofortwirkung an und informieren Sie z.B., dass Sie nach Ihrer Rückreise nach Deutschland gern zu Ihrem Anbieter zurückgekehrt sind, da Sie mit dessen Dienstleistungen sehr glücklich waren.

Ihr Provider wird mit etwas Pech die Kündigung akzeptieren und Sie können problemlos ins benachbarte Land ziehen. Kündigung, weil Monteur nicht zum vereinbarten Zeitpunkt kommt: Wenn Ihr Provider Ihnen einen Monteurtermin für den Anschluss gegeben hat und der Monteur nicht gekommen ist, müssen Sie Ihrem Festnetz-/Kabel-/DSL-Anbieter einen weiteren Besuchstermin einräumen. Ihr Provider hat also das Recht, einen zweiten Tag für die Ankunft des Technikers vorzugeben.

Sollte der Monteur beim ersten Treffen nicht erscheinen, informieren Sie Ihren Dienstleister per Einschreibebrief mit Empfangsbestätigung und bitten Sie ihn, einen zweiten Besuchstermin mit Ihnen zu vereinbaren. Lassen Sie den Betreiber in diesem Brief wissen, dass Sie keinen dritten Auftrag annehmen. Wenn beim zweiten Treffen kein Monteur auftaucht, deklarieren Sie die ausserordentliche Kündigung und nehmen einen anderen Festnetz-/Kabel-/DSL-Anbieter mit der Verbindungsleitung in Betrieb.

Wichtiger Hinweis: Ihr Kontakt für einen neuen technischen Termin ist immer Ihr Service. Auch wenn der Servicetechniker von der Deutschen Telekom kommt und Sie einen Vertrag mit einem anderen Festnetzbetreiber abgeschlossen haben, ist die Deutsche Telekom nicht Ihr Kontakt, sondern Ihr eigener Netzbetreiber. Beendigung im Falle einer Tariferhöhung für eine Verbindung: Wenn Ihnen Ihr Festnetz-/DSL-Anbieter eine Tariferhöhung schickt, können Sie den Vertrag über eine gesonderte Kündigung kündigen.

Bitten Sie Ihren Netzbetreiber, die Tariferhöhung zu kündigen und den Festnetz-/DSL-Vertrag zu den vorherigen Konditionen fortzusetzen. Wenn Ihr Festnetzbetreiber auf dem neuen Tarif besteht, kündigen Sie den Vertrag mit sofortiger Wirkung. 2. Wie würde Ihr Netzbetreiber Ihrer Meinung nach vorgehen? Beendigung durch Ableben des Teilnehmers: Fällt der Halter des Festnetz-/Kabel-/DSL-Anschlusses aus, kann der Vertrag mit sofortiger Wirkung beendet werden.

Die Überlebenden sollten in einem solchen Falle die Sterbeurkunde an den Festnetz- oder Kabelnetzbetreiber senden. Die Kündigung wird dann vom Betreiber problemlos erkannt. Wenn die Verbindung einem Erbe zugeordnet werden soll, senden Sie dem Versorger die entsprechende Information über den neuen Vertrag. Kündigung, da der falsche Vertrag fakturiert wird:

Falls der Dienstleister einen anderen Vertrag mit anderen Leistungsbeschreibungen oder völlig anderen Tarifen in Rechnung stellt, müssen Sie dies nicht akzeptieren. Bitten Sie Ihren Netzbetreiber, die Rechnung zu korrigieren. Fügen Sie die Ihnen übergebenen Vertragsdokumente bei, aus denen sich Ihr Vertrag und die mit Ihnen abgestimmten Tarife ergaben. Wenn Sie keine Vertragsdokumente haben, bitten Sie Ihren Dienstleister, den Vertrag einzureichen, auf dessen Grundlage er seine Rechnung ausarbeitet.

Natürlich kann Ihr Netzbetreiber dies nicht tun, da Sie noch nie einen solchen Vertrag unterfertigt haben. Sollte Ihr Netzbetreiber die Rechnung trotz entsprechender Anforderung nicht korrigieren, müssen Sie ihn außerordentlich kündigen. Kündigung bei defekter Geräteausstattung (Router/Modem): Wenn Ihnen Ihr Internet-Provider die erforderliche Geräteausstattung, z.B. den WLAN-Router oder den Kabel-Receiver, zur Verfuegung gestellt hat, ist dies in den meisten Faellen ein kombinierter Vertrag aus Hardwaremiete und DSL-Service.

Sollte ein Kreuzschienenrouter, Empfänger oder Modems beschädigt sein, muss Ihr Netzbetreiber als Betreiber den Mangel ausgleichen. Legen Sie eine Deadline fest und senden Sie die fehlerhafte Ware an den Hersteller. Lehnt Ihr Dienstleister die Nachbesserung ab oder kann sie nicht ausführen, können Sie den Vertrag vollständig kündigen.

Bei diesem Kombivertrag, der aus leistungs- und mietrechtlichen Elementen besteht, kann die Kündigung des Dienstleistungsvertrages (DSL) im Falle eines Mangels des Mietgegenstandes (Hardware) ausgesprochen werden. Wenn Sie die fehlerhafte Geräte eingesendet haben, aber keine Antwort bekommen haben, geben Sie Ihren Festnetz-/DSL-/Kabelanbieter erneut an und legen Sie eine Deadline fest, innerhalb derer die instandgesetzte und funktionsfähige Geräte an Sie zurückgesendet werden müssen.

Sollte Ihr Anbieter dem nicht nachkommen, nimmt er keinerlei Kontakt mit Ihnen auf, Sie kündigen sofort. Die Kündigung als Geste des guten Willens? Falls es keine Begründung auf Ihrerseits gibt, Sie aber trotzdem den Vertrag kündigen müssen, können Sie Ihren Festnetzbetreiber um eine Kulanzerklärung ersuchen. Wenden Sie sich an Ihren Anbieter und beschreiben Sie Ihre Lage.

Erklären Sie möglichst genau, warum Sie den Vertrag frühzeitig kündigen müssen. Schreibe, dass du nach Überwindung der aktuellen Lage glücklich bist, einen neuen Vertrag abzuschließen, weil du bisher ein glücklicher Gast warst. Ihr Festnetz- oder Kabelanbieter wird mit etwas Erfolg Ihre Kündigung akzeptieren und Sie vom Vertrag entbinden.

Wenn Sie ein technisches Probleme im Anschlussbereich Festnetz- oder Kabelanschluss haben, können Sie mir eine kostenfreie und verbindliche Anfrage senden. Dies erleichtert mir die Prüfung Ihres Antrags im Hinblick auf eine Sonderkündigung. Welcher Festnetzbetreiber streitet mit Ihnen und seit wann? Sie haben Ihren Festnetzbetreiber angeschrieben und ihn gebeten, das Fehler zu beheben?

Hast du schon selbst gekündigt? Was hat Ihr Festnetzbetreiber auf die Terminierung geantwortet? Werden Sie im Rahmen der Kündigung unberechtigt in Anspruch genommen?

Mehr zum Thema