Dsl/adsl Filter

Filter Dsl/adsl

((nur für Nutzer des DSL/ADSL-Dienstes). Das aktuelle xDSL- und Glasfaser-Sortiment umfasst in der Regel die notwendigen Kabel, Filter und Splitter. Filtregelung (für den analogen Anschluss) und ein DSL-Modem notwendig. Damit hat das Unternehmen ein Wachstum der Anzahl der DSL-Trenneinheiten von mehr als zehn Prozent erreicht. intica-systems.

Setzen Sie den ADSL-Filter in Ihre Telefon-Wandsteckdose ein. Der Tiefpass- und Hochpassfilter wird als Splitter bezeichnet.

Gemeinsamer Anschluss für Telefon/Fax, DSL/ADSL-Modem und Beantworter

Verbinden Sie Adapter für Ihr Land/Ihre Gegend. Zum Einrichten des Gerätes für die Nutzung mit einem DSL/ADSL-Modem: Kaufen Sie einen DSL/ADSL-Filter von Ihrem DSL/ADSL-Anbieter. machen Sie lästige Nebengeräusche während eines Anrufs. Verbinden Sie Ihr Land/Ihre Gegend. zuhause oder im Arbeitszimmer. DSL/ADSL-Filter an den parallelen Leitungsteiler anschliessen. an den 2-EXT-Port auf der Geräterückseite.

Das DSL-Modem an den parallelen Leitungsteiler anschließen. Die Telefonanschlussdose mit dem Verteiler für Parallelleitungen verbinden. Anmerkung: Die Höchstzahl der Klingeltöne hängt vom Land bzw. der jeweiligen Gegend ab. Falls Sie dieselbe Telefonverbindung für Telefon- und Faxgespräche und ein DSL-Modem benutzen, folgen Sie diesen Anleitungen.

HD-Bürojet 4620 > Gemeinsamer Anschluss für Telefon/Fax, DSL/ADSL-Modem und Telefonbeantworter

Schließen Sie einen RJ-11-Stecker auf der Frontplatte und zwei RJ-11-Stecker auf der Geräterückseite an. Einrichten des Druckers für die Nutzung mit einem DSL/ADSL-Modem: Kaufen Sie einen DSL/ADSL-Filter von Ihrem DSL/ADSL-Anbieter. ADSL-Dienst, muss an weitere DSL/ADSL-Filter angebunden werden, um Störungen beim Telefonieren zu vermeiden.

Verbinden Sie den Laserdrucker mit. für Ihr Land/Ihre Gegend. bereits zu Haus oder im Buro. DSL/ADSL-Filter an den parallelen Leitungsteiler anbringen. Wenn Sie den Telefonanrufbeantworter nicht unmittelbar an den Printer anschliessen, können Sie eventuell keine Faxe mit dem Printer erhalten. Das DSL-Modem an den parallelen Leitungsteiler anschliessen.

Die Telefonanschlussdose mit dem Verteiler für Parallelleitungen verbinden. Anmerkung: Die Höchstzahl der Klingeltöne hängt vom Land bzw. der jeweiligen Gegend ab.

DSL-Verteiler

Unter dem Begriff des DSL-Splitters (auch Verteiler, DSL-Switch,[1] oder BBAE (Broadband Access Equipement, Broadband Connection Unit) versteht man ein System, das die über eine Teilnehmerleitung (TAL) übertragenen Telefonie- und DSL-Frequenzen in Empfängerrichtung teilt und in Übertragungsrichtung zusammenfasst. An beiden Seiten der Teilnehmerleitung ist ein Verteiler erforderlich.

Elektrisch betrachtet ist ein Verteiler eine Weiche. Das Hochpassfilterelement zum Anschluß des DSL-Modems ist nur ansatzweise als Kapazitätskopplung ausgelegt (je ein Elko mit 27 nF und 400 V in den beiden zum DSL-Modem führenden Leitungen), während die Tiefpassfilterschaltung zum Anschluß konventioneller Festnetz-Endgeräte oder ISDN-NTBAs aufwendig ist.

Der Leitungscode 4B3T wird in Deutschland für ISDN-Verbindungen an der TAL (UK0-Schnittstelle) eingesetzt, die eine Frequenz zwischen 0 und 120 Kilohertz einnimmt. Für DSL können dann Funkfrequenzen über 138 kHz genutzt werden (Anhang B). Bei analogen Telefonanschlüssen werden in der Regel nur solche unter 25 Hz genutzt, daher können für DSL aus technischen Gründen auch solche über ca. 25 Hz (Kanal 6) genutzt werden (Anhang A), wobei größere Entfernungen und Datenübertragungsgeschwindigkeiten erreicht werden können.

Die Deutsche Telekom setzt aus Massenproduktions-, Bedienungs- und vor allem aus Marketinggründen (keine schlechte Position von ISDN) nur für Analog- und Digitaltelefonleitungen in Deutschland Verteiler für Anhang B ein. Im Ausland, z.B. in der Slowakei, werden Verteiler für Anhang A flächendeckend auf Analog-Telefonleitungen genutzt.

Bei der Ortsvermittlung ist der Verteiler nicht als eigenständiges Bauteil konzipiert, sondern auf der Platine eines DSLAMs oder als so genannter MDF-interner Verteiler in der Hauptverteilung installiert. In Deutschland ist diese Form der Frequenzfilterinstallation auch auf analogen Leitungen möglich (ein Verteiler kann auch als einfaches Tiefpass- oder Hochpass-Filter verwendet werden), kann aber aufgrund der dadurch entstehenden Stubs zu einer verminderten Signalqualität des DSL-Signals führen.

Auf einem in Deutschland gebräuchlichen Verteiler sind folgende drei Steckdosen untergebracht: Eine RJ-Buchse zum Anschluß an die TAE-Buchse über das beiliegende Kabel (wie beim NTBA), in der die Anschlüsse 1 und 6 a/b zugeordnet sind. Ist das beiliegende TAE-Kabel zu kurz, kann statt dessen ein langes Montagekabel benutzt und an die Anschlussklemmen des Verteilers angeschlossen werden.

Ein verdrilltes Seil sollte benutzt werden, lange Flachleitungen sollten vermieden werden. 1 Buchse NFN-TAE zum Anschluß von Analogtelefonen, Telefaxgeräten, Anrufbeantwortern und Modem. Eine" RJ-45" Buchse (8P2C Modularbuchse), wobei die Anschlüsse 4 und 5 mit DSL a/b beschaltet sind. Wahlweise ist auch eine direkte Verbindung zur Klemmenleiste möglich: Wird ein Telephon (F-Buchse) in die TAE-Buchse des Verteilers gesteckt, muss beachtet werden, dass die Anschlüsse zu den Kontakten 2 und 2 abgebrochen sind und alle Abonnenten ab 2 und 2 nicht mehr ansprechbar sind.

Es ist für die Funktionsweise eines Telefones irrelevant, ob ein Verteiler eingebaut ist.

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