Internet Kosten

Kosten Internet

Suchen Sie einen besonders günstigen Tarif für das mobile Internet? Vermeiden Sie hohe Roamingkosten, wenn Sie eine internationale Option buchen. Der Preis für das Internet über WLAN oder im Internetcafé ist von Reederei zu Reederei sehr unterschiedlich. Aber der Gesetzgeber schützt die Verbraucher vor solchen Kostenfallen im Internet. Reduzieren Sie noch heute Ihre Festnetz- und Internetrechnungen!

Internetkosten in den 50 grössten Metropolen Deutschlands

Überraschend ist das Ergebnis: In 36 dieser Metropolen sind die Preise mit einer Downloadgeschwindigkeit von 50 Mbit/s und mehr im Durchschnitt billiger als die langsamen mit 16 Mbit/s. Der teuerste und der günstigste Preis liegt bei bis zu 600 EUR pro Jahr - ein großes Einsparpotenzial! Dabei wurden Doppel-Flatrates (Internet und Telefon) ab 16 MBit/s und Doppel-Flatrates ab 50 MBit/s pro Vorwahl mitberücksichtigt.

Das Fazit der Untersuchung lautet, dass in 36 der 50 Metropolen Preise mit Download-Geschwindigkeiten von 50 Mbit/s billiger sind als mit 16 Mbit/s. Den niedrigsten Durchschnittspreis für Internet-Tarife ab 16 MBit/s gibt es in München, ab 50 MBit/s in Berlin, Potsdam und Erfurt. Die Preisdifferenz zwischen den Metropolen ist groß: Zwischen dem Durchschnitt der effektiven Preise für eine doppelte Flatrate von mind. 50 Mbit/s in Berlin und Hessen von 24% gibt Nürnberg 14% mehr als München für einen Internetzugang ab 16 Mbit/s aus.

Am niedrigsten ist in München der mittlere effektive Preis für 16 Mbit/s Double Flat. Im innerstädtischen Bereich liegen die Unterschiede zwischen den Preisen manchmal über 50 EUR (16 MBit/s): In Aachen, Bielefeld, Bochum, Bonn und Dortmund liegen die Einsparpotenziale bei mehr als 600 EUR pro Jahr. Sogar in verhältnismäßig teueren Großstädten wie z. B. Hamm und Haagen liegen die jährlichen Unterschiede zwischen dem kostspieligsten und billigsten Tarif bei über 500 EUR.

Die Roamingkosten auf verständliche Weise erläutert

Das bisherige Wandern ist seit dem 1. Juli 2017 aufgehoben. Um keine unangenehmen Kosten auf Ihrer Mobilfunkrechnung nach Ihrem nächstem Aufenthalt zu finden, erläutern wir Ihnen im Anschluss alles, was Sie über das Internet wissen müssen. Sie können die einzelnen Abschnitte auslassen, wenn Sie sich nur für ein spezielles Themengebiet interessieren.

Wozu ist Roaming? Das Roaming (vom engl. Verben "roam" - roamen, umherwandern, streunen) beschreibt die Möglichkeit, sich mit einem anderen Mobilnetz als dem Heimnetzwerk zu verknüpfen. Das Heimnetzwerk ist das Mobilnetz des Providers, mit dem Sie Ihren Vertrag geschlossen haben. Das Roaming darf nicht mit der internationalen Telefonie gleichgesetzt werden:

Wenn Sie sich beim Roamen außerhalb Ihres Heimnetzwerks befinden und Ihr Mobiltelefon benutzen. Rufen Sie jedoch eine fremde Rufnummer aus Ihrem Heimatnetz (z.B. aus Österreich) an oder senden Sie eine SMS an diese, so wird dies nicht als roamend betrachtet und wird daher im Jahr 2017 nicht von der EU geregelt. So zahlen Sie immer noch extrem viel Geld, wenn Sie z.B. in Österreich von Ihrem Mobiltelefon aus in Deutschland anrufen.

Da die Roaming-Preise zwar geregelt sind, die internationale Telefonie aber nicht, wäre es oft billiger, in andere EU-Länder zu reisen und von dort aus zu telefonieren. Bei Auslandsgesprächen nach Deutschland (aus Österreich) bis zu 70 Cents pro Gesprächsminute, beträgt der Höchstpreis bei Anrufen aus Italien 22,8 Cents.

Kosten die Roaminggebühren für alle gleich? Die EU ist die erste Region, der je nach Provider weitere Staaten (z.B. Norwegen, Liechtenstein und Island) beigemischt werden. In Ländern, die nicht zu dieser EU gehören, fallen in der Regel wesentlich größere Roaminggebühren an. Eine einfache Faustregel: Je weiter das Zielland von Österreich weg ist, umso teuerer ist das roamings.

Je nach Region können die Kosten stark schwanken, eine Telefonminute kann Sie mehrere Euros kosten, ein Datenvolumen von bis zu 200?. Die EU kann nur die im EU-Raum anfallenden Kosten angeben. Wie viel kosten die Roamingkosten innerhalb der EU? In der Regel ist es seit dem Monat Juli 2017 nicht mehr teuer, wenn Sie Ihr Mobiltelefon in anderen EU-Ländern benutzen.

Zunächst ist zu unterscheiden, ob Ihr Preis bereits enthaltene Mengeneinheiten hat. Dies ist der fall, wenn Sie eine Monatsgebühr bezahlen und eine bestimmte Zahl von Minuten/SMS/Gigabyte haben. Bezahlen Sie dagegen für jede einzelne Benutzung - also für jede einzelne Sekunde, SMS oder Megabyte / Gigabyte - dann sprechen Sie von einem "Prepaid-Tarif".

Meine Preise beinhalten Minute / SMS / Gigabyte! Haben Sie einen Preis mit Einheit (Sprache, SMS oder Datenvolumen) und benutzen Sie Ihr Mobiltelefon in einem anderen EU-Land, werden die verwendeten Einheit von Ihrem Preis einbehalten. Bei Sprachtelefonie und SMS ist diese Regelung unbeschränkt, so dass Sie in anderen EU-Ländern so viel nutzen können wie in Österreich.

Haben Sie eine Pauschale, d.h. Sie können unbegrenzte Anrufe oder SMS-Nachrichten tätigen, können Sie auch unbegrenzte Anrufe oder SMS-Nachrichten in der ganzen EU-Zone tätigen. Falls Sie ein anderes als die EU-Zone anrufen/texten, fallen trotzdem Kosten an. Mit der neuen EU-Verordnung sind Sie nur geschützt, wenn Sie aus einem Staat der EU-Zone (EU & Norwegen, Liechtenstein, Island) in einen anderen Staat der EU-Zone anrufen.

Der Empfang von Gesprächen und SMS ist kostenfrei und wird nicht von den inbegriffenen SMS oder Minutes abgebucht! Allerdings dürfen Mobilfunkbetreiber eine Begrenzung der Datenmenge vorgeben. So haben Sie z. B. 5 Gigabytes Datenmenge in Ihren Auftrag aufgenommen, von denen nur 2 Gigabytes im EU-Raum verwendet werden dürfen.

Inwieweit dieses Limit hoch ist, kann der Betreiber bestimmen, die EU-Verordnung gibt ihm jedoch ein Gigabyte-Limit, das er zumindest zulassen muss. Ihr Provider kann Ihnen immer mehr Gigabytes für den Einsatz im EU-Raum zur Verfuegung stellen als gesetzlich gefordert! Bei mehr Anrufen oder SMS als in Ihrem Preis enthalten, bezahlen Sie nur das, was Sie in Österreich, auch in anderen EU-Ländern, bezahlen würden.

Falls Sie noch Datenmengen in Österreich haben, werden diese nun verbraucht, allerdings mit einem Aufpreis von 0,9 Cents pro Megabyte. Ist diese ebenfalls verbraucht, bezahlen Sie den gleichen Betrag pro zusätzlichem Megabyte, den Sie auch in Österreich ausgeben. Wie viele Gigabyte kann ich verwenden? Etwas komplizierter ist die Kalkulation der Gigabytes, die Sie in anderen EU-Ländern verwenden dürfen.

Damit Sie sich einen kurzen Eindruck machen können, finden Sie hier eine Übersicht über das Mindestdatenvolumen pro Bruttogrundgebühr, das Sie auch in anderen EU-Ländern verwenden können. Das Bruttogrundentgelt richtet sich nach dem Überweisungsbetrag, den Sie als privater Kunde an Ihren Provider überweisen. Ihr Provider teilt Ihnen im Kundenbereich im Internet oder über seine Telefon-Hotline mit, wie viele Gigabyte Sie in der EU verbrauchen können!

Bei Interesse an der Methodik erläutern wir Ihnen diese gern. Mit einem Preis, der sowohl als reine SIM-Karte als auch als Variante mit einem günstigeren Mobiltelefon erhältlich ist, ist der reine SIM-Tarif als Basistarif enthalten, der in der Regel etwas billiger ist als der Preis mit einem Mobiltelefon. Die Mobilfunkbetreiber müssen in diesem Falle einen sehr gleichen Preis auswählen und Ihnen mitteilen, welcher Bezugstarif ausgewählt wurde.

Mobilfunkbetreiber haben durch einen Basistarif die Option, eine geringere Grundvergütung für die Kalkulation zu verwenden, d.h. sie müssen Ihnen im Inland weniger Gigabytes zur Verfügung stellen. 3. Wenn der Referenzzoll ermittelt wurde - oder Sie zu dem Schluss kommen, dass es keinen Referenzzoll gibt, wird ermittelt, ob der Zoll überhaupt ein Limit haben kann.

So stellt sich die Frage, ob Sie vielleicht überhaupt 100% des in Österreich erlaubten Datenaufkommens im EU-Raum verwenden können. Sie dividieren also Ihre Netto-Grundgebühr (8,34?) durch die Zahl der in diesem Preis enthaltenen Gigabytes. Liegt das Resultat dieser Unterteilung unter 7.7, kann der Provider die Datenmenge, die Sie in der EU verwenden dürfen, begrenzen.

Das entspricht dem so genannten "Großhandelspreis" - das ist derjenige, den Ihr heimischer Provider pro GB bezahlen muss, wenn Sie Ihr Handy in anderen EU-Ländern nutzen. Wenn unser Tarife von 8,34 Euro brutto also nur 1 GByte beinhalten, ergeben sich 8,34 / 1 = 8,34 Euro, also mehr als 7,7 Euro.

Hier steht das ganze Datenvolumen im EU-Raum zur Verfügug. Enthält Ihr Preis jedoch 3 Gigabytes für 8,34 Euro Nettopreis, ist das Ergebnis anders: 8,34 / 3 = 2,78 Euro. Diese Summe beträgt weniger als 7,7 - daher kann der Mobilfunkbetreiber angeben, dass Sie nur einen Teil der 3 Gigabytes in der EU-Zone ausnutzen.

Bis Ende 2018 ist der Großhandelspreis von 7,7 Euro pro Gigabyte gültig, danach wird er ab 2022 auf nur noch 2,5 Euro pro Jahr ermäßigt. Dies betrifft auch, wie viele Gigabyte Sie im Internet haben. Falls diese Rechnung ergibt, dass Ihr Mobilfunkbetreiber ein Limit setzen darf, d.h. Sie dürfen nur einen Teil des Ihnen in Österreich zustehenden Datenaufkommens innerhalb der EU-Zone benutzen, können wir diesen Teil errechnen.

Die Datenmenge (8,34 / 7,7) x 2 = 2,17 - so können Sie in anderen EU-Ländern mind. 2,17 Gigabytes Ihres Datenvolumens ausnutzen. Sie haben vielleicht bemerkt, dass in der Rezeptur (Nettopreis/Eingangspreis) x 2 kein Begriff über Ihr in Österreich verwendbares Datenaufkommen steht. Die Mindestanzahl an Gigabytes, die Sie in anderen EU-Ländern verwenden dürfen, hängt also ausschliesslich von Ihrer Basisgebühr ab.

Netto-Grundgebühr Ihres Tarifes / 7,7) x 2 = Datenmenge in Gigabyte, die in anderen EU-Ländern verwendet werden kann. Benutzen Sie Ihr Mobiltelefon innerhalb der EU-Zone (es umfasst die EU sowie Norwegen, Liechtenstein und Island), zahlen Sie den gleichen Betrag pro Minuten und SMS, als ob Sie Ihr Mobiltelefon in Österreich benutzen würden.

Der Empfang von Anrufen und SMS ist, wie in Österreich, kostenfrei! Grundsätzlich trifft diese Regelung auch auf das Datenaufkommen zu - Sie bezahlen also nur den Betrag, den Sie in Deutschland pro MB haben. Wenn Sie mehr Datenmenge als Ihr Limite nutzen, erhöht sich der Megabytepreis auf bis zu 24 Cents!

Teilt man die 16,67 durch 7,7?, erhält man das Maximum von 2,16Gigabytes. Wenn Sie einen nicht roamingfähigen Preis erwerben, können Sie diesen nur in Österreich nutzen! Zum Schutz vor unangenehmen Kosten ist es für Ihren Mobilfunkbetreiber häufig der Fall, dass Sie durch die Nutzung von Mobiltelefonen zu hohen Kosten für Ihre SIM-Karte kommen.

Sie können in diesem Falle nicht mehr im Internet telefonieren, SMS schreiben oder lesen. Dieses Limit beträgt in der Regel 60?, es kann je nach Provider geringer oder gar verändert werden. Dieses Limit ist in der Regel bereits vom Provider freigeschaltet - wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, überprüfen Sie im Online-Kundenportal Ihres Providers (oder der Telefon-Hotline), ob das Kostenlimit inaktiv ist.

Wenn Sie 80% des Kostenlimits erreichen, werden Sie von Ihrem Mobilfunkprovider per SMS benachrichtigt. Daher wurden Regelungen zur Verhinderung einer solchen Migration getroffen; zugleich sollte aber auch das übliche Auslandsroaming, wenn man sich nur wenige Tage pro Jahr im Einsatz befindet, ohne Mehrkosten möglich sein. Damit Ihr Provider Ihnen das kostenlose Roaming erlaubt, müssen Sie ihm nachweisen, dass Sie eine "stabile Verbindung" zum österreichischen Festland haben.

Ein in Österreich lebender Verbraucher sollte jedoch keine Probleme mit einer "stabilen Bindung" haben. Das erste Beispiel tritt auf, wenn Sie sich überwiegend (oder nur) in einem anderen EU-Land befinden. Im zweiten Falle wird Ihre SIM-Karte überwiegend zum Roaming genutzt - das heißt, Ihr Preis muss auch in Österreich öfter genutzt werden.

Ein einfacher Abschluss eines neuen Tarifs ist daher nicht möglich, sobald einer der Mobilfunkbetreiber aufgrund eines außergewöhnlichen Roaming-Verhaltens erhöhte Entgelte erhebt. Wenn er nachweisen kann, dass einer der drei Gründe vorliegt oder Sie das Internet missbrauchen, muss er Ihnen mitteilen, dass er Ihnen das Telefonieren ohne zusätzliche Kosten bald nicht mehr anbietet.

Falls dies nicht möglich ist, werden Ihnen ab diesem Punkt weitere Roaming-Gebühren berechnet. Dieser Zuschlag wird zu den Kosten addiert, die Ihnen durch die Nutzung Ihres Mobiltelefons in Österreich auferlegt werden. Die Zuschläge sind begrenzt: Es gibt aber auch Kostengrenzen - die Höhe des "Österreichischen Preises" + Zuschlag darf nicht höher sein als:

Grundsätzlich ist zwischen Inlands- und Auslandsroaming zu unterscheiden. Unter National-Roaming verstehen wir Verträge zwischen zwei Anbietern, die auf dem gleichen Territorium tätig sind, sich aber ihre Netzwerke bereitstellen. Der Kunde hat keine Zusatzkosten, er nutzt nur das bessere Netzwerk. Nationalroaming ist besonders wichtig in den Alpen, wo eine große Netzwerkabdeckung extrem teuer ist.

Unter Internationalem roamen versteht man die Benutzung eines Mobilnetzes in einem Staat, in dem der eigene Provider nicht aktiv ist. Damit sie auch hier ihr Mobiltelefon benutzen können, müssen sie sich in ein ausländisches Netzwerk wählen. Um die Einwahl des Mobiltelefons zu ermöglichen, muss eine Roaming-Vereinbarung zwischen dem eigenen Mobilfunkprovider und dem jeweiligen Provider im Inland abgeschlossen werden, die jedoch weitgehend vereinheitlicht ist.

So ist es kein Zufall, in welchem Netzwerk sich das Mobiltelefon im Inland anmeldet, da es auf die Mitwirkung des heimischen Anbieters angewiesen ist. Hat Ihr eigener Mobilfunkprovider Roaming-Verträge mit mehreren Providern im jeweiligen Land, wird Ihr Mobiltelefon in der Regel vollautomatisch in das leistungsstärkste Netzwerk gewählt. Weltweit tätige Provider (T-Mobile, Drei, etc.) wählen in der Regel ihr eigenes Funknetzwerk - je nach Provider kommen besonders vorteilhafte Bedingungen zur Anwendung.

Passive Gesprächsführung tritt auf, wenn Sie im Auslande sind und einen ankommenden Ruf erhalten. Aktives roamen ist, wenn Sie selbst aus dem Internet telefonieren oder eine SMS versenden. Wenn Sie im Auslande sind und mobile Internet-/Datendienste benutzen wollen, wird das Dataroaming effektiv.

Das passive roamen ist wesentlich billiger als das aktive roamen. Da die Kosten für das DataRoaming in der Regel sehr hoch sind, sollte dies vermieden werden. Diese setzt sich aus dem Gemeinsamen Anhang (länderspezifisch) und dem Individuellen Anhang (individuelle Verträge beider Anbieter) zusammen. Im Anschluss daran werden verschiedene Prüfungen durchgeführt, um festzustellen, ob das Telefonieren richtig läuft - dazu werden Telefon, SMS, aber auch Notrufe geprüft.

Dazu wird eine Verbindung mit dem jeweiligen Netzwerk aufgebaut, für das es zunächst berechtigt sein muss. Sind alle Tests erfolgreich, darf sich das Mobiltelefon ins Netzwerk einschalten. Damit Sie im Allgemeinen im Internet anrufen können, müssen Sie auf alle technischen Eigenheiten achten. Abhängig von der jeweiligen Region können unterschiedliche Funknormen zur Anwendung kommen, weshalb z.B. für einen Amerikabesuch ein Quadband-fähiges Mobiltelefon vonnöten ist.

Welche Technologie Sie benötigen, erfahren Sie im Internet oder bei Ihrem Anbieter. Es ist auch notwendig, Rufnummern im Ausland zu speichern, einschließlich der Vorwahl.

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