Internet Möglichkeiten

Möglichkeiten im Internet

die überall dort bestellt werden können, wo DSL nicht möglich ist. Und wer nur einmal schnuppern will, kann auch eines der vielen Internetcafés besuchen. In der Regel ist zusätzlich ein Datentransfer möglich, um das Internet mit einem Handy, Smartphone oder Laptop nutzen zu können. Inzwischen kann das Internet als unverzichtbar angesehen werden.

Die DSL-Varianten

Aber auch die klassische Notebook-Flatrate kann eine echte Alternative zum DSL- oder Kabel-Internetanschluss sein. Das Surfen im Internet erfolgt auch über das Mobilnetz, d.h. in der Regel über das UMTS-Netz (3G) oder das LTE-Netz (4G). Im Gegensatz zu LTE für zu Hause sind dies keine ausgeprägten Surflösungen für zu Hause, sondern flexibel einsetzbare Preise.

Die UMTS- und LTE-Tarife sind bei vielen Internet-Providern wie den Netzwerkbetreibern Telekom, Voodafone und o2, aber auch bei Billiganbietern wie 1&1, Simyo und Yourfone zu haben. Wie schnell es geht, ist davon abhängig, wie gut das entsprechende Mobilnetz am eigenen Ort aufgebaut ist. Die Internetgeschwindigkeit ist, wie bei Handytarifen gewohnt, nur bis zu einem gewissen Monatslimit verfügbar.

Das INTERNET - Möglichkeiten und Dienstleistungen

Zugriff auf das Netzwerk haben, und diejenigen, die das nicht tun. Sind Sie Mitglied einer Universität, TU oder FH, ist der Zugriff kein Hindernis, Sie müssen nur den Verantwortlichen für die Netzwerkverbindung aufsuchen. Trifft beides nicht auf Sie zu, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Sie überreden das Management Ihres Unternehmens von den Möglichkeiten des Internetzugangs oder Sie schauen nach einem privaten Zugangs.

In fast jeder Großstadt gibt es Anbieter, und wenn Sie auf der Reise sind und Ihre E-Mails nur für kurze Zeit einsehen wollen, können Sie auch einen der "Internet-by-Call"-Anbieter nutzen, bei dem Sie sich nicht registrieren müssen, da der Dienst über Telefonkosten abgerechnet wird. Und wer nur einmal schnüffeln will, kann auch eines der vielen Internetcafés aufsuchen.

Im 1. Abschnitt wurde festgelegt, dass ein Computer im Allgemeinen als Teil des Internets gilt: Allerdings kann man die Verbindung zum Internet etwas weiter einordnen. Die RFC 1775 kennt vier unterschiedliche Arten/Ebenen des Internetzugangs: Der Computer ist über eine dedizierte Leitung verbunden und fungiert als Klient und Bediener. Meist nur für Universitäten und Unternehmen möglich.

Die Einwahl erfolgt über Telefonanschluss (Modem), über DSL (Digital Subscriber Line, z.B. T-DSL). Dabei wird ein serienmäßiges Internet Protokoll (SLIP/PPP) eingesetzt. Er nutzt eine geeignete Softwareschnittstelle des Betriebsystems (z.B. das DFÜ-Netzwerk unter Windows) und ist nur so lange im Netzwerk vorhanden, wie die DFÜ-Verbindung vorhanden ist.

Dieser Zugriff ist für Unternehmen mit reiner Passivnutzung (z.B. Empfang und Versand von E-Mails) und Privatpersonen von Interesse. Ein Endgeräteprogramm wird auf dem Rechner vor Ort ausgeführt, mit dem eine vorübergehende Anbindung an den Anbieter über eine Telefonverbindung (Modem), über DSL oder über das Internet aufrecht erhalten wird. Die Anlage benimmt sich wie ein Endgerät auf dem aktuellen Internet-Computer.

Nur für Unternehmen, die E-Mail und Privatpersonen haben. Dies ist ein teilweiser Zugriff für E-Mail und News. Dann werden die gesammelten Informationen als Baustein an einen entfernten Computer übermittelt (per Telefon oder ISDN). Die Deutsche Telekom zum Beispiel stellt seit dem 9. September 95 den Internetzugang für WWW und E-Mail über T-Online zur Verfügung - vorausgesetzt, Sie nutzen die T-Online-Access-Software.

Einige Computer bieten andere Internetdienste per e-Mail an. Sie können sich beispielsweise von einigen FTP-Servern per E-Mail versenden, wenn Sie FTP nicht verwenden können. Sogar Gopher- oder WWW-Dokumente können auf diese Weise versendet und dann auf dem Computer angezeigt werden. Der Zugriff kann weiterhin nach der Verbindungsdauer klassifiziert werden:

Einwahlleitung (Telefonanschluss): über Wählknoten zum Anbieter, wie folgt. Einige Anbieter haben einen sogenannten "Flatrate"-Einwahlzugang zu einer monatlichen Pauschalpreis. Mietleitung: Direkte instieg, z.B. über Universitäten, Forschungsinstitute, Großunternehmen oder Anbieter. Bei einer Festnetzleitung der Deutschen Telekom sind die Preise manchmal niedriger als bei einer Wählverbindung für eine intensive Inanspruchnahme.

Allerdings muss der Anbieter eine dedizierte Leitung bereitstellen. Einen Teil der Internetkosten tragen zur Zeit noch staatliche Stellen und Universitäten. Heute gibt es jedoch viele gewerbliche Netzwerkbetreiber, so genannte "Provider", die natürlich für Anschlusskosten etc. aufkommen müssen und diese an den Endkunden abwälzen. Mehr als die Haelfte der Internetkosten werden in den USA nun von gewerblichen Unternehmen uebernommen.

Abhängig vom Anbieter zahlen Sie entweder für die Online-Zeit oder für das beförderte Datenaufkommen. Dazu kommen die Telefongebühren für die Modem- oder ISDN-Verbindung zum Anbieter. Bei vielen Anbietern gibt es mehrere Einwahlpunkte in ganz Deutschland (POP Point Of Presence). Der Kostenrahmen reicht von ca. 15 DM/Monat (E-Mail, WWW und News) bis zu mehreren tausend DM (Standleitung).

Die Flatrate-Angebote sind für Viel-Surfer von Interesse. In der Regel verbindet sich der private Nutzer über eine DFÜ-Verbindung mit dem Internet. Rechner: Die Beteiligung am Internet ist prinzipiell nicht an einen bestimmten Rechner oder ein bestimmtes Betriebssystem geknüpft. Beispielsweise werden Unix- und Linux-Arbeitsplätze von Anfang an mit TCP/IP- und Internet-Software ausgestattet.

Anbieter: Der Anbieter liefert den Zugangscode und die Rufnummer für die Anwahl und damit die Anbindung an das Internet (siehe oben). Internetverbindungssoftware: In der Regel werden von den Anbietern auch Tipps gegeben oder geeignete Pakete angeboten. Sofort nach dem Betrieb der Anwendung gibt es eine SLIP (Serial Line Internet Protocol) oder PPP (Point to Point Protocol) Anbindung, d.h. der Anbieter hat eine vorläufige IP-Adresse vergeben.

Die lokalen Computer funktionieren so, als ob sie permanent mit dem Internet in Verbindung stünden. Internet-Dienste: Aufrufen eines Programms zur Benutzung von Internet-Diensten, z.B. eines Browsers für das WWW, eines FTP-Clients, eines E-Mail-Programms, etc. Einfaches Programm für Windows für Telnet, FTP, Ping, Trace-Route sowie der Internet Explorer (Browser) sind bereits dabei.

Danach muss die Verbindung zum Anbieter mindestens eine ISDN-Verbindung (permanent oder'on demand') sein. Darüber hinaus ist die Weiterentwicklung des Internet stark mit der Weiterentwicklung von Unix verknüpft. Mittlerweile gibt es auch zwei freie Unix-Systeme,'Linux' und'Free BSD', die alles anbieten, was das Auge des Betrachters anspricht.

Auch bei Internet-Providern sind diese Systeme nicht nur wegen der kostenlosen Bereitstellung der Programm-Quellen sehr gefragt. Das Internet ist ein "Netzwerk von Netzwerken", daher sind die Nutzungsregeln von Land zu Land unterschiedlich. Das Internet wird in weiten Teilen vom Staat finanziert, so dass beispielsweise die wirtschaftliche Nutzung dieser Netzwerke von vornherein eingeschränkt werden muss.

Dies sind zumeist deutsche Hochschulen, aber auch Forschungseinrichtungen von Unternehmen. Überall im Internet sind ähnliche Gebilde zu finden. In den USA wurde beispielsweise vor einigen Jahren entschieden, die bisher parallelen Netze jeder föderalen Behörde im Lehr- und Forschungsbereich (NFSNET, NASA Science Internet,....) zum NREN (National Research and Education Network) zusammenzufassen.

Es kann für Forschungs- und Lehrzwecke oder zur Förderung von Wissenschaft und Unterricht genutzt werden. Der zweite Teil ist sehr bedeutsam, da er es Unternehmen ermöglicht, den Kundenkontakt zu Forschungseinrichtungen zu halten. Die Koordinierungsprozesse in der weltweiten Normung laufen zum Beispiel seit mehreren Jahrzenten. Die Struktur des Internets lässt viel Spielraum für Individualität, bergen aber zugleich auch viele Risiken des Missbrauchs.

Daher unterliegen die Nutzungen des Netzwerks gesetzlichen und moralischen Prinzipien. Freier Internetzugang ist nicht so offensichtlich, wie manche meinen. Aber nicht immer ist der persönliche Gebrauch auch weltweit optimiert. Nicht immer kann der Aufbau der Netzinfrastruktur mit der rasant wachsenden Anzahl von Internetnutzern mithalten.

missbräuchliche Verwendung: Ungewollte, übermäßige Benutzung des Netzwerks durch defekte oder nicht angepasste Applikationen. Moralische Verwerflichkeit durch: Wird nicht reagiert, wird häufiger versucht, mit dem Benutzer in Kontakt zu treten, bis der zuständige Systemadministrator im Sinne der anderen den Internetzugang für diesen Benutzer sperren muss.

Sichern Sie den Zugriff auf Ihren Computer, indem Sie Ihr(e) Passwort(e) vertraulich behandeln und regelmässig ändern. Überall im Land wird den Entscheidungsträgern in Firmen gesagt, wie notwendig es ist, sich auf die Online-Kommunikation einzustellen (richtig!), dass es sehr leicht ist, mit dem Internet etwas zu machen (falsch!!), denn 100 Mio. Internetnutzerinnen und -nutzer erwarten nur noch, dass sie auf den Multimedia-Webseiten von Firmen ausgeben.

Aus einer anarchistischen Goodwill-Struktur der Reziprozität ist das Internet hervorgegangen. Selbst wenn es heute den Anschein hat, dass kommerzielle Applikationen der wichtigste Content des Internets sind, ist es Betrug. Man sollte, wie schon im ersten Abschnitt gesagt, Internet (das Transportmedium) und WWW (einer von vielen Internetdiensten) nicht in einen einzigen Pot stecken.

Aktives Werben im Internet (vor allem in Newsgroups oder als E-Mail) hat etwa das selbe Bild wie Kakerlaken: Man vermeidet sie, wo man kann, im besten Fall werden die Urheber verboten, im schlimmsten Fall beleidigt und gekämpft. Noch ist das Internet nicht besonders gut für Finanztransaktionen geeignet. Sie können per E-Mail rasch und unkompliziert mit Mitarbeitern und Auftraggebern in Kontakt treten.

Mit zunehmender Anzahl von Unternehmen, die per E-Mail erreicht werden können, steigt die Wahrscheinlichkeit, Aufträge (Einkauf und Verkauf) per E-Mail zu bearbeiten. Vertretungen können per E-Mail mit der Unternehmenszentrale in Verbindung treten. Internationale Unternehmen haben nicht das Risiko von Zeitunterschieden. Support-Dienste können dem Anwender rasch zur Verfügung gestellt werden (E-Mail, FTP oder WWW-Server). Es besteht die Moeglichkeit, eigene Daten zu veroeffentlichen.

Zahlreiche WWW- und FTP-Server stellen Ihnen Programme aller Arten (auch als Quelle) und Massendokumente zur Verfügung. Sich im Internet zu zeigen ist nicht genug. Ende 2000 wird es in Deutschland mehr als 20000 Firmen mit Standleitungen ins Internet geben. In allen Bereichen des E-Commerce ist die sichere Datenübermittlung im Internet von besonderer Wichtigkeit.

Elektronischer Handel" bedeutet Geschäfte und Dienste aller Arten über das Internet. Geschlossene Vernetzung: T-Online ist ein Online-Dienst mit einem eigenen Mailbox-System. Es werden keine Angaben im allgemeinen Internet gemacht. In Internetauktionen gibt jeder Endverbraucher die Angaben zu einem Artikel (oder einer Dienstleistung) ein, der auf einer Webseite über das WWW verkauft werden soll.

Dieser Webserver wird von einem Internet-Auktionshaus als Handelsseite zur Verfügung gestellt. Internet-Marktforschung ist zur Zeit ein stark wachsender Anwendungsbereich mit großem Potenzial. Der Vergleich aus der Medienindustrie zeigt, dass die Erhebung über das Internet fast identische Ergebnisse liefert wie eine klassische Erhebung. Zusätzlich zur Bearbeitung einfacher Bankgeschäfte (Internet-Banking, siehe oben) ist der Wertschriftenhandel über das Internet, der sowohl von Kreditinstituten als auch von speziellen Discount-Brokern betrieben wird, von großer Wichtigkeit.

Elektronischer Austausch von Daten EDI ist der Sammelbegriff für den Austausch von Daten zwischen den IT-Systemen von Betrieben. E-Procurement ist die auf Intemet basierende Warenbeschaffung aller Arten für Unternehmenszwecke. Applikationsdienstleister sind Gesellschaften, die bestimmten IT-Anwendungen professionelle Anwender im Internet zur VerfÃ?gung stehen lassen, die sonst aus Kosten- oder anderen GrÃ?nden nicht realisierbar wÃ?ren.

Mitarbeiterschulungen im Internet (Teleteaching) sind ein wachsendes Feld in Unternehmen, da sie die organisatorischen Kosten für Schulungen deutlich senken können. Erfreulicherweise kann nicht nur Unternehmen, sondern auch jeder Einzelne sein Bild mit einem WWW-Server aufrechterhalten. Von der Vorstellungskraft und den Möglichkeiten des Einzelnen ist es abhängig, ob die Darstellung der eigenen Persönlichkeit oder des eigenen Hobbies mit den Darstellungen großer Unternehmen konkurrieren kann.

Weil ein WWW-Server rund um die Uhr im Netzwerk zur Verfügung stehen muss, sind die anfänglichen Investitionen (Computer, Netzwerkanschluss, etc.) und auch die monatliche Gebühr für eine dedizierte Leitung recht hoch. Bei den meisten Anbietern wird gegen eine monatliche Gebühr ein Sitzplatz auf dem WWW-Server angeboten. Die Investitionen beschränken sich auf den Modem- oder ISDN-Zugang zum Anbieter, da Sie sich nur für die Pflege der Daten anmelden müssen.

Gewöhnlich können Anbieter auch mit der Domain umgehen (der Fachausdruck dafür lautet'Multihoming' oder'virtueller Host'). Anstatt mit einem großen Menü zu starten und nach dem ersten Link ('Diese Website ist noch im Aufbau') nur ein Schild zu sehen, lassen Sie die Menüeinträge lieber weg, bis Sie konkrete Auskünfte erteilen.

Um interessierten Websurfern nicht sofort wieder zu entgehen, muss das Angebot so vielseitig und zeitnah wie möglich sein.

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