skyDSL Internet

DSL-Internet

Die skyDSL ist Ihr Satelliten-Internet-Provider mit attraktiven Flatrates. Unter den bekanntesten Anbietern sind SkyDSL, Filiago und Orbitcom. Vergleich der skyDSL-Tarife für das Internet via eutelsat satellite: niedrige Flatrates und Volumentarife. Das Internet via Satellit als echte DSL-Alternative! Satelliten-Internet ist die Alternative zu DSL.

2018 skyDSL Deutschland - skyDSL, Internet Service Provider via Satellit/ISP

Zeitverzögerung bis zum Beginn einer Datenübermittlung (Latenz) und die Übertragungsgeschwindigkeit. Eine perfekte Verbindung hätte also keine Wartezeit und eine unbegrenzte Breite. Tatsächlich sind jedoch alle Internetverbindungen in der Regel begrenzt und haben Latenzzeiten. Allerdings spielen Latenzzeiten nur bei langsamer Internetverbindung und sehr kleinen Mengen an Informationen eine große Rolle. 2.

Schon mit weniger als 0,25 MB ist skyDSL aufgrund der hohen Geschwindigkeit der Internetverbindung deutlich leistungsfähiger als eine herkömmliche, langsame DSL-Verbindung. Dies ist weniger als eine kleine Website. skyDSL schafft nicht nur die technische Kunst, in Sekundenbruchteilen über eine Distanz, die der vierfachen Erdumrundung gleichkommt, sichere Datenübertragung.

Im praktischen Einsatz ist sie aber trotz hoher Wartezeiten durchaus mit schnelleren DSL-Verbindungen zu vergleichen. Bei den meisten Online-Spielen gibt es keine speziellen Latenzanforderungen. Insbesondere webbasierte Online-Spiele arbeiten mit skyDSL viel besser als mit konventionellen Internetverbindungen. Dabei kann die Verbindung eines DSL-Anschlusses mit skyDSL hilfreich sein.

Erlebnisse, Stellungnahmen und Problemmeldungen zu skyDSL (2018) - Page 1

Lieber Gast, mit unserem skyDSL-Service stellen wir Ihnen ein Breitbandangebot für Gebiete zur Verfügung, die ohne unsere Technik keinen raschen Internetzugang hätten. Die von uns angebotenen Erzeugnisse sind technisch wegweisend und doch, oder gerade deshalb, ganz simpel und unproblematisch. Aber vor allem steht die Kundenzufriedenheit im Vordergrund all unserer Weiterentwicklungen und Tätigkeiten.

Deshalb hat jeder unserer Kundinnen und Kunde die Gelegenheit, unsere Angebote auf dieser Website zu evaluieren. Besonders erfreulich ist, dass 99,9% unserer Kundschaft mit unseren Dienstleistungen und unseren Dienstleistungen überzeugt sind. Nicht nur für Sie als Interessenten ist diese Website ein Anreiz, dieses sehr gute Resultat zu untermauern.

Internet-Zugang über Satelliten

Das Internet via Satellit ermöglicht die satellitengestützte breitbandige Internetnutzung über einen satellitengestützten Internetzugang im ganzen Übertragungsbereich des Satellitens, z.B. über Eutelsat, HYLAS 2 und SES Astra in ganz Europa. In dieser Verbindungsform werden die Downlink- und Upstream-Kanäle über einen Satteliten aufgebaut.

Je nach Provider sind Übertragungsgeschwindigkeiten zwischen 64 kbit/s und 150 Mbit/s verfügbar; in einzelnen Fällen können auch unterschiedliche Übertragungsgeschwindigkeiten vereinbart werden. Je nach Zielpublikum (Endkunden und Profis ) beträgt die Upstream-Übertragungsrate zwischen 64 kbit/s und 20 Mbit/s. Aus technischer Sicht sind jedoch deutlich größere Transferraten möglich. Beispielsweise gab das Unternehmen Newtec aus Belgien bekannt, dass es über einen 72-MHz-Transponder auf einem Eutelsat Satelliten eine Geschwindigkeit von über 500 Mbit/s erreicht hat.

Vor mehr als zehn Jahren wurde zum ersten Mal eine unsymmetrische Anbindung genutzt, bei der nur der stromabwärts gelegene über einen Satellit, der stromaufwärts gelegene über Terrestrikverbindungen geleitet wurde. In den nachgelagerten Bereichen stehen dem Anwender je nach Provider Übertragungsgeschwindigkeiten zwischen 256 kbit/s und 36000 kbit/s zur Verfügung. Zum Einsatz kamen überwiegend Modemverbindungen über POTS- oder ISDN-Anschlüsse, die bis zu 128 kbit/s Upstream-Rate bieten.

GPRS-, UMTS- oder GSM-Anschlüsse für den Rückspeisekanal können auch für den mobilen Einsatz eingesetzt werden. Für Anschlüsse mit terrestrischen Rückkanälen nutzten einige Provider diesen Kanal für die Datenübermittlung in Richtung Downstream. Bei Vollauslastung dieses Rückkanals laufen die anderen Datenpakete über die Satellitenübertragungsleitung, was für den Provider teurer ist. Umgekehrt, wenn die Terrestrik nicht vollständig ausgeschöpft ist - z.B. durch einen langsameren Internetserver - kommen alle Informationen erdgebunden an.

Dabei muss sich der Benutzer nur im Sendebereich eines passenden Satellitensystems aufhalten. Die Vorteile einer terrestrischen Rückkanalverbindung gegenüber einer Zweiwege-Lösung waren früher die niedrigeren Preise für die Übertragungsrate von Satellitensignalen, geringere Signalverzögerungen (Latenz) und günstigere Endgeräte. Wird für den Rückspeisekanal ein Funksystem verwendet, kann der Benutzer auch beweglich sein.

Allein die langen Distanzen führen trotz der hohen Lichtgeschwindigkeiten von ca. 300.000 km/s zu einer Signallaufzeit von mind. 239 ms beispielsweise bei Geostationen von der Bodenstation zum Satellit und zurück zum Service-Nutzer. Im Falle der bidirektionalen Satellitenkommunikation muss diese Distanz für die Hin- und Rückfahrt einer Response doppelt zurückgelegt werden.

Internet-Dienste, die den Satellit für eine Rückfahrt verwenden, sind daher nicht geeignet für Video-Telefonie und Spiele oder andere Applikationen, bei denen mit hohen Wartezeiten erhebliche Beschränkungen einhergehen. Es gibt die Verbindungen vor und nach der Satelitenverbindung über einen Proxy-Server (Client und Remote-Proxy) weiter. Durch die aus diesen Runtimes resultierende Rundlaufzeit (Round Trip Time, RTT) steigt bei einer so genannten Slow Starts die Datentransferrate nicht signifikant an und so kann z.B. eine Anbindung mit 2 MBit/s theoretische Datentransferrate nur wenige 10 kBit/s unter ungünstigsten Umständen auslösen.

Die meisten Satelliten-Internetzugangsanbieter haben ähnlich wie die Nutzung des Internets über das Mobilfunknetz auch eine Fair-Use-Politik, die zu einer Verringerung der zur Verfügung stehenden Bandbreiten führt.

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